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Eröffnung: Mittwoch, 21. September 2005, 19.30 Uhr
Versteigerung im Anschluss an die Ausstellung:
29. November 2005, 19 Uhr, Künstlerhaus, Großer Saal
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Dierk Schmidt
„Die Teilung der Erde“
Tableaux zu rechtlichen Synopsen der Berliner Afrika-Konferenz
22. September – 27. November 2005
Pressegespräch: Mittwoch, 21. September 2005, 11 Uhr
Eröffnung: Mittwoch, 21. September 2005, 19 Uhr
Filmprogramm: Samstag, 8. Oktober 2005, 20 Uhr
Kunstgespräch: Dienstag, 8. November 2005, 18 Uhr
Zur Eröffnung der Ausstellung spricht Christian Kravagna.
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7. Juli - 11. September 2005
Pressegespräch: 6. Juli, 11 Uhr
Eröffnung: 6. Juli, 19 Uhr
Zur Eröffnung spricht der Filmtheoretiker und Kunstkritiker Laurence Rickels (University of California, Santa Barbara)
Ulrike Ottinger ist über eine Karriere als bildende Künstlerin (Malerei, Materialmontagen, Grafiken, Fotografie und Performance) in den frühen 1970er Jahren zum Film gekommen. Jedes ihrer Bilder „verweist auf etwas jenseits des Bildes selbst liegendes. Auf die vorgängige Realität, auf die zahllosen Bilder aus dem Repertoire der Kunst, auf Alltagskultur und Mythen; und auf den visuellen Kosmos ihres eigenen immer dichter werdenden Œuvres. In ihren Fotografien begegnen sich gefundene und erfundene Dinge. Sie bilden den Bereich, in denen Realität und Fiktion, die Vergangenheit und die Zukunft, der Wunsch und die Erfüllung einander transformieren.“ (Katharina Sykora, „Stills und Sessions“. In: Ulrike Ottinger, Berlin, Contemporary Fine Arts, 2001)
Für den Salzburger Kunstverein hat Ulrike Ottinger eine neue Ausstellung konzipiert, die sich mit dem Thema der Transformation beschäftigt.
Die Ausstellung vereint Motive unterschiedlichster Kulturen und sozialer Kontexte, die um Todes- und Auferstehungsfaszination kreisen. Jenseits eines wissenschaftlich-ethnographischen Zugangs inszeniert die Künstlerin im Großen Saal des Salzburger Kunstvereins eine Zusammenschau ritueller Praktiken divergenter kultureller Herkunft.
So hat die Künstlerin 1991 bei ihrem Besuch in der Taiga an Seancen weiblicher Schamanen teilgenommen und diese fotografisch und filmisch aufgenommen. Zudem sind Bilder aus dem Umfeld von San Antonio/Texas zu sehen, wo sie an Kirchenfesten und Charreadas teilgenommen und den Prozess der Hybridisierung der deutschen, spanischen, indianischen und anglo-amerikanischen Kultur untersucht hat. Spanische Osterprozessionen und die Dokumentation der von Frantisek Rindt in den 1870er Jahren aus menschlichen Knochen gestalteten Kapelle in Tschechien bilden weitere Bestandteile der Schau.
Diese Elemente werden konterkariert und gebrochen durch inszenierte Fotografien aus den Kontexten ihrer Filme Freak Orlando und Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse.
Im Zentrum aber steht die Installation des Europa-Totems, welches das Motiv des Raubes der Europa durch Zeus in der Verwandlung als Stier in unterschiedlichen künstlerischen Umsetzungen von der Antike bis zur klassischen Moderne durchspielt.
Ulrike Ottinger geht es bei dieser Ausstellung nicht um eine Homogenisierung unterschiedlicher ritueller Praktiken, sondern um einen Zugang, der, wie Victor Segalen bereits im frühen 20. Jahrhundert in seinen „Schriften zum Exotismus“ anregte, jenseits einer Assimilierung auf eine Anerkennung kultureller Differenz zielt. Ottinger thematisiert existentielle Fragestellungen und ihre vielfältige Repräsentation und Brechung und stellt sich somit ihrer Verdrängung und Tabuisierung entgegen.
Im August zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum DAS KINO in Kooperation mit dem Salzburger Kunstverein eine Retrospektive von Ulrike Ottingers Filmen, die den Zeitraum von 1973 - 2004 umfassen wird.
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Ausstellung: 16. Juni - 3. Juli 2005
Eröffnung: MIttwoch, 15. Juni, 19 Uhr
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Ausstellung: 26. Mai - 12. Juni 2005
Eröffnung: MIttwoch, 25. Mai, 19 Uhr
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Ausstellung: 5. - 22. Mai 2005
Pressegespräch: MIttwoch 4. Mai, 18 Uhr
Eröffnung 19 Uhr
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Ausstellung: 14. April - 1. Mai 2005
Pressegespräch: Mittwoch 13. April, 18 Uhr
Eröffnung 19 Uhr
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Im Rahmen einer Antrittspressekonferenz stellt Hemma Schmutz die Schwerpunkte ihrer Arbeit vor.
Zur Person:
Hemma Schmutz, geboren 1966 in Klagenfurt, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Wien. Von 1994 – 97 konzipierte und betreute sie Veranstaltungen im Depot/Museumsquartier Wien.
Als stellvertretende Geschäftsführerin der Galerie 5020 war sie bereits 1992-93 in Salzburg tätig. Ab 1998 arbeitete sie in der kuratorischen Abteilung der Generali Foundation Wien, wo sie unter anderem Ausstellungen wie Allan Sekula, double life und Dass die Körper sprechen ... mitgestaltet hat.
Daneben unterrichtet Hemma Schmutz an der Technischen Universität Wien. 2004 wurde sie in den Beirat der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich für Kunst im öffentlichen Raum berufen.
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Projekt im öffentlichen Raum von Maastricht, Tallinn und Salzburg
Mai 2005
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Projekt im öffentlichen Raum von Maastricht, Tallinn und Salzburg
Mai 2005
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Projekt im öffentlichen Raum von Maastricht, Tallinn und Salzburg
Mai 2005
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Projekt im öffentlichen Raum von Maastricht, Tallinn und Salzburg
Mai 2005
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Ausstellung: 24. März - 10. April 2005
Pressegespräch: MIttwoch 23. März, 18 Uhr
Eröffnung 19 Uhr
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28. April - 26. Juni 2005
Pressegespräch: 27. April , 18 Uhr
Eröffnung 19 Uhr
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Ausstellung: 2. - 20. März 2005
Pressegespräch: Mittwoch 2. März, 18 Uhr
Eröffnung 19 Uhr
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Ausstellung: 9. - 27. Februar 2005
Pressegespräch: 9. Februar, 11 Uhr, Eröffnung 19 Uhr
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10. Februar bis 17. April 2005
Pressegespräch: 9. Februar, 11 Uhr, Eröffnung 19 Uhr
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10. Februar - 3. Juli 2005
Pressegespräche jeweils um 18 Uhr (Gerald Schicker: 11 Uhr), Eröffnungen um 19 Uhr
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